Mises en circulation News

8.2.2012 | Mise en circulation

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Culture de patate bio. Image: www.oekolandbau.de, ©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan

L'institut „International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications (ISAAA)", proche de la filière industrielle, a publié les chiffres pour l'année 2011 des surfaces cultivées occupées par des plantes génétiquement modifiées dans le monde. Ce type de culture est très peu répandu en Europe. Néanmoins, les surfaces plantées d'OGM dans le monde représentent une surface de 160 millions d'hectares, tendance à la hausse. En 2011 comme auparavant, la majorité de ces surfaces se trouvent dans un nombre restreint de pays (par exple, USA, Brésil ou Argentine). En Europe, la culture de plantes OGM s'est stabilisée à 0.1% des surfaces totales cultivées et se restreint principalement à l'Espagne et au Portugal. Friends of the Earth Europe (FoEE) souligne que l'agriculture écologique représente entre-temps 3.7% des surfaces cultivées en Europe, c'est-à-dire 370 fois plus que la culture OGM.

Lien externe: ISAAA 2011
Lien externe: FoEE
Lien externe: Greenpeace

13.12.2010 | Inverkehrbringen

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Bild: BASF

Im Herbst 2010 wurde die Gesamterntemenge von 138 Tonnen genmanipulierte Kartoffeln Amflora, die für die Stärkeproduktion in der Industrie vorgesehen sind, beschlagnahmt. Dies nachdem Vermischungen der zugelassenen Gentech-Kartoffel-Sorte Amflora mit der nicht zugelassenen Gentech-Sorte Amadea festgestellt worden waren. Gemäss dem Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern muss nun BASF Plant Science einen Teil (18 Tonnen) der Pflanzkartoffeln vernichten.

externer Link: Norddeutsche Neueste Nachrichten
externer Link: Transgen.de
externer Link: Schweizer Bauer
13.12.2010 | Inverkehrbringen

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Bild: Keichwa; de.wikipedia.org

Der Naturschutzbund Deutschland NABU warnt davor, die Agro-Gentechnik auf Gehölze auszuweiten. Die langfristigen Folgen für Natur und Umwelt seien unabsehbar. Dies zeige eine Studie über einen Versuch mit transgenen Schwarzpappeln in China: Die Gentech-Bäume vermehrten sich und kreuzten sich mit herkömmlichen Gehölzen. Da Bäume länger als Feldfrüchte leben, weniger domestiziert sind und in komplexer Wechselwirkung mit ihrer Umwelt stehen, seien die Auswirkungen der Ausbreitungen unkalkulierbar.

externer Link: NABU
externer Link: Testbiotech: Gentechnisch veränderte Pappeln – eine ökologische Zeitbombe?
3.12.2010 | Inverkehrbringen

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Bild: David Iliff; de.wikipedia.org

Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich im Mai 2009 für einen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ausgesprochen. Beteiligt waren auch Schweizer Forscher, wie Prof. Arber, Prof. Potrykus und Prof. Ammann. Laut Radio Vatikan distanzierte sich nun der Vatikan von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Papstsprecher Federico Lombardi wies darauf hin, dass das Statement aus dem Jahre 2009 nicht als offizielle Erklärung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften oder des Vatikans verstanden werden darf. Die Akademie sei zu dem Abschlussdokument nicht konsultiert worden. Dem Papst wird mit der Überschrift «Vatikan sagt Ja zur Grünen Gentechnik» fälschlicherweise eine Befürwortung der Agro-Gentechnik in den Mund gelegt.

externer Link: Radio Vatikan
externer Link: Studienwoche, Vatikan Stadt, 15-19 Mai 2009
externer Link: LME-Netz
externer Link: Informationsdienst Gentechnik